Diese Mineralstufe stammt aus dem Richterbruch bei Hammerunterwiesenthal im sächsischen Erzgebirge, einer der bekanntesten deutschen Fundstellen für Natrolith. Das Exemplar überzeugt durch seine natürliche Kristallausbildung auf Matrix und stellt ein attraktives Sammlerstück aus einer klassischen Zeolith-Lokalität dar.
Besonderheiten dieser Mineralstufe
Die vorliegende Stufe zeigt Natrolith in charakteristischer Ausbildung mit feinen, dicht verwachsenen Kristallaggregaten auf natürlicher Matrix. Der glas- bis seidige Glanz der Kristalle verleiht dem Exemplar eine ansprechende Optik. Die ausgewogene Ausbildung und die bekannte Herkunft machen diese Mineralstufe zu einer schönen Ergänzung für jede Mineraliensammlung.
Fundort
Der Richterbruch bei Hammerunterwiesenthal zählt zu den bedeutendsten deutschen Fundstellen für Natrolith und weitere Zeolithminerale. Die Mineralisation entstand in Hohlräumen des Phonoliths und brachte über viele Jahrzehnte hervorragend ausgebildete Natrolith-, Thomsonit- und weitere Zeolithstufen hervor. Aufgrund der Qualität der Funde genießt die Fundstelle bis heute einen ausgezeichneten Ruf unter Mineraliensammlern.
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Mineral | Natrolith |
| Fundort | Richterbruch, Hammerunterwiesenthal |
| Maße | 6.5 x 5.2 x 4.5 cm |
| Gewicht | 195 g |
| Besonderheiten | Natrolith-Kristallaggregate auf natürlicher Matrix |
| Sammlungswürdigkeit | Klassische deutsche Zeolith-Fundstelle |















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